- B 3: Ortsumgehung Celle
- B 3: Ortsumfahrung Elstorf
- B 4: Lüneburg bis Kirchweyhe
- B 4: Gifhorn bis Braunschweig
- B 6: Ortsumgehung Neustadt a. Rbge.
- B 70: Ledabrücke
- B 74: Ortsumfahrung Ritterhude
- B 188: Ausbau in Wolfsburg
- B 210: Riepe – Aurich einschl. Ortsumgehung Aurich
- B 212: Harmenhausen bis Landesgrenze NI / HB
- B 215: Verlegung zwischen Nienburg und Rohrsen
- B 240: Holzminden – Hannover
- B 441: Ortsumgehung Wunstorf
- Schnellwege in Hannover
B 27 bei Göttingen: Neubau der Brücke "Göt 6" über Leine und Grone
Beginn der Baumentnahmen unter Berücksichtigung der Belange des Natur- und Artenschutzes
Aktuelle Meldungen:
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Baumentnahmen unter Berücksichtigung des Natur- und Artenschutzes
Seit dem 9. Januar 2026 werden im unmittelbaren Umfeld des Brückenbauwerks mehrere Bäume entnommen. Die Arbeiten beginnen auf der südöstlichen Seite der Brücke am Dragoneranger und setzen sich anschließend in einem schmalen Korridor rund um das Bauwerk fort.
Einschränkungen sind in den kommenden Wochen besonders unterhalb der Brücke zu erwarten. Geh- und Radwege, einschließlich des Leine-Heide-Radwegs, können während der Arbeiten im Umfeld des Bauwerks nicht genutzt werden. Im weiteren Verlauf der Baumentnahmen wird es an einzelnen Wochenendtagen zu Sperrungen der Bundesstraße 27 kommen. In diesen Zeiträumen werden größere Bäume im direkten Umfeld der Brücke entnommen. Informationen zu den konkreten Sperrungen sowie zu den dann eingerichteten Umleitungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Verkehrsumlegung auf das Südbauwerk ist erfolgt
Der Verkehr wurde am 03.12.2025 vollständig auf das Südbauwerk umgelegt und wird nun einspurig je Fahrtrichtung geführt. Eine Auffahrt auf die B 27 in Richtung Autobahn (A 7) ist aus Norden kommend über die B 3 nicht mehr möglich. Der Verkehr der B 3 wird kurz hinter Bovenden über Lenglern zur A7-Anschlussstelle Göttingen-Nord umgeleitet.
Ablauf des Ersatzneubaus
Nach Abschluss der Vorarbeiten im Jahr 2026 soll der Abriss und Neubau des nördlichen Teilbauwerks innerhalb von zwei Jahren abgeschlossen werden. Nach Fertigstellung des neuen nördlichen Bauwerks erfolgt die Verkehrsverlegung dorthin. Anschließend beginnen der Abbruch und Neubau des südlichen Teilbauwerks. Insgesamt wird für die Erneuerung beider Teilbauwerke eine Bauzeit von etwa vier Jahren veranschlagt.
Zur Sicherstellung der Verkehrsführung während der verschiedenen Bauphasen wurden mehrere Mittelstreifenüberfahrten eingerichtet. Über diese wird der Verkehr aktuell auf das Südbauwerk geleitet und kann nach dem Neubau des nördlichen Teilbauwerks entsprechend auf das neue Nordbauwerk umgelegt werden.
Artikel-Informationen
erstellt am:
20.01.2021
zuletzt aktualisiert am:
09.01.2026
Ansprechpartner/in:
Henrik Hoppmann
Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
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