B 65 (Hannover): Vorbereitungen für neue Brücke über die Bornumer Straße starten
Landesbehörde stellt Baufelder her
Update 13. Februar:
Der Start der vorbereitenden Arbeiten am Brückenbauwerk über die Bornumer Straße im Zuge der B 65 verzögert sich witterungsbedingt.
Für die Verkehrsteilnehmenden steht daher auf Höhe der Abfahrt Bornumer Straße im Zeitraum nunmehr voraussichtlich vom 17. bis zum 20. Februar in beide Fahrtrichtungen zeitweise nur eine Fahrspur zur Verfügung. Am Mittwoch, den 18. Februar wird von 9 bis 16 Uhr zudem die südliche Abfahrt für den Verkehr kurzzeitig gesperrt. Die Verkehrsteilnehmenden werden gebeten, der rechtzeitig ausgeschilderten Umleitung über den Tönniesbergkreisel und die Hamelner Chaussee zu folgen.
Es kann weiterhin zu witterungsbedingten Verzögerungen kommen.
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Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr beginnt, die Brücke im Zuge der B 65 über die Bornumer Straße in Hannover zu ersetzen. In der kommenden Woche werden die Baufelder an beiden Seiten der Straße frei gemacht, indem dort Bäume und Büsche entfernt werden.
Für die Verkehrsteilnehmenden steht daher auf Höhe der Abfahrt Bornumer Straße im Zeitraum vom 27. bis zum 30. Januar in beide Fahrtrichtungen zeitweise je nur eine Fahrspur zur Verfügung. Am Mittwoch, 28. Januar, wird von 9 bis 16 Uhr zudem die südliche Abfahrt für den Verkehr kurzzeitig gesperrt. Betroffene Verkehrsteilnehmende werden gebeten, der rechtzeitig ausgeschilderten Umleitung über den Tönniesbergkreisel und die Hamelner Chaussee zu folgen.
Bevor es dann in der zweiten Jahreshälfte 2026 mit dem Bau der neuen Brücke richtig losgehen wird, erfolgen im Vorhinein noch Leitungsumverlegungen sowie notwendige Sondierungen im Bereich, damit ausgeschlossen werden kann, dass sich dort Kampfmittel befinden.
Im Anschluss wird zunächst eines der beiden Teilbauwerke abgerissen und neu gebaut. Der Verkehr wird währenddessen sicher auf dem danebenliegenden Bauwerk einspurig aufrechterhalten. Nach Fertigstellung des ersten Teilbauwerks wird der Verkehr auf die neue Brücke umgelegt und das zweite Teilbauwerk erneuert.
Die vorhandene Brücke wurde im Jahr 1965 erbaut. Sie hält den zunehmenden Belastungen durch den gesteigerten Individual- und Schwerverkehr nicht dauerhaft stand und muss ersetzt werden. Die neue Brücke ist insgesamt 46 Meter lang und damit sechs Meter kürzer als das alte Bauwerk. Sie besteht aus einem Teilbauwerk pro Fahrtrichtung. Der Neubau soll voraussichtlich 2029 abgeschlossen sein. Die Kosten belaufen sich voraussichtlich auf rund 4,5 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
Artikel-Informationen
erstellt am:
23.01.2026
zuletzt aktualisiert am:
13.02.2026
Ansprechpartner/in:
Martin Klose
Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
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