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B 3 (Südschnellweg Hannover): Keine Kampfmittel in der Willmerstraße gefunden

Untersuchung der Verdachtspunkte ist abgeschlossen


Die Untersuchungen der Verdachtspunkte im Zusammenhang mit den Kampfmittelsondierungen im Bereich der Willmerstraße in Hannover (B 3 – Südschnellweg / Hildesheimer Straße) sind abgeschlossen. Es wurden keine Kampfmittel gefunden, teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Freitag in Hannover mit.

Am Dienstag nach Ostern hatte die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr zusammen mit der Feuerwehr Hannover und dem Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen begonnen, die restlichen Flächen im Fahrbahnbereich der nördlichen Willmerstraße freizulegen und zu sondieren. Dabei wurden wie angekündigt auch drei noch offene Kampfmittelverdachtspunkte im Fahrbahnbereich beziehungsweise unterhalb der Brücke über die Hildesheimer Straße genauer untersucht. Bei den ersten Sondierungen hatten dort die Messgeräte auf metallische Gegenstände angeschlagen. Gefunden wurden dort jetzt lediglich Metallschrott.

Um die Verkehrseinschränkungen so gering wie möglich zu halten, war für diese Arbeiten gezielt der Zeitraum ausgewählt worden, in dem die nördliche Willmerstraße ohnehin für die dort laufenden Leitungsverlegungen der Stadtentwässerung Hannover gesperrt ist. Daher bleiben auch nach Abschluss der Kampfmittelsondierungen die Sperrungen in diesem Bereich wie angekündigt bestehen.

Presseinformation Bildrechte: NLStBV

Artikel-Informationen

erstellt am:
06.05.2022

Ansprechpartner/in:
Pressestelle: Heike Haltermann, Jens-Thilo Schulze

Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Öffentlichkeitsarbeit
Göttinger Chaussee 76 A
30453 Hannover
Tel: (0511) 3034-2413, -2451
Fax: (0511) 3034-2099

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