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Achtstreifiger Ausbau

A 2 in Niedersachsen


Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen haben sich vor mehreren Jahren darauf verständigt, die stark befahrene A 2 von Bielefeld bis zur Grenze nach Sachsen-Anhalt achtstreifig ausbauen. Um dem erwarteten Verkehrszuwachs einerseits, besonders aber der hohen prognostizierten Lkw-Belastungen auf der wichtigen Ost-West-Verbindung andererseits zu begegnen, hatten beide Länder den Ausbau für den Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030 beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) angemeldet.

Die endgültige Fassung des entsprechenden Bedarfsplans, der Ende 2016 mit der Änderung des Fernstraßenausbaugesetzes in Kraft getreten ist, enthält nun jedoch in Niedersachsen nur noch den Ausbau des Autobahndreiecks Hannover-West, des Autobahnkreuzes Hannover-Buchholz und den achtstreifigen Ausbau von Herrenhausen bis AD Hannover-West als Vordringlichen Bedarf mit Engpassbeseitigung.

Als Weiterer Bedarf ist für die A 2 in Niedersachsen der achtstreifige Ausbau der Abschnitte Bad Nenndorf bis Herrenhausen und Hannover-West bis Hannover-Ost eingestuft.



Der Bundesverkehrswegeplan

beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur:

Autobahn bei Nacht  
Artikel-Informationen

03.12.2019

Ansprechpartner/in:
Friedhelm Fischer

Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Geschäftsbereich Hannover
Geschäftsbereichsleiter
Dorfstraße 17-19
30519 Hannover
Tel: (0511) 39936-222
Fax: (0511) 39936-299

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