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L 168: Start der Sanierung zwischen Oyten und Bassen auf den 8. September verlegt

Bauzeit auf vier Wochen verkürzt


Die Arbeiten an der Landesstraße 168 zwischen Oyten (Landkreis Verden) und dem Ortsteil Bassen beginnen nach detaillierter Abstimmung des Bauzeitplans mit der Baumfirma nunmehr Montagfrüh, 8. September. Dann wird die 3,6 Kilometer lange Strecke hinter der Kreuzung Oytermühle bis auf Höhe Bassener Mühlengraben am Orteingang von Bassen für den Verkehr voll gesperrt. Das Ende der Arbeiten ist für den 2. Oktober vorgesehen. Witterungsbedingte Verzögerungen im Bauablauf sind jedoch nicht auszuschließen.

Damit beginnt die Baumaßnahme etwas später als ursprünglich geplant, verkürzt sich aber auch im eine Woche. Das Erntefest in Bassen vom 4. bis 7. September ist somit ohne Einschränkungen erreichbar.

In dem Zeitraum von vier Wochen nutzen Autofahrer bitte die ausgeschilderte Umleitung U 11. Diese beginnt ab der Kreuzung Oytermühle und führt über die Straße Am Triften Richtung Sagehorn. Von dort fahren Verkehrsteilnehmer über die Kreisstraße 2 nach Fischerhude. Ab Quelkhorn geht es über die L 154 (Quelkhorner Landstraße) nach Ottersberg und von dort über die L 168 nach Bassen. Die Gegenrichtung ist als U 22 ausgeschildert.

In dem Ortsteil Bassen sind keine Arbeiten vorgesehen. Mit dem Bauabschnitt hinter dem Ortsausgang Bassen geht es am Montag, 6. Oktober, weiter. Auf einer Länge von 4,4 Kilometern wird bis Höhe Bahnhofstraße in Ottersberg der Radweg ausgebessert. Die Arbeiten sollen bis Freitag, 24. Oktober, abgeschlossen sein.

Wie bereits Anfang 2025 angekündigt, erfolgt die Umsetzung der Maßnahme stets in Abhängigkeit der verfügbaren Haushaltsmittel. Die Baumaßnahme muss daher gestaffelt umgesetzt werden. Die Sanierung der Fahrbahn zwischen Bassen und Ottersberg erfolgt somit zu einem späteren Zeitpunkt.


Info für Radfahrer und Fußgänger

Verkehrsteilnehmer, die zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem E-Scooter unterwegs sind, können beide Bauabschnitte jederzeit durchqueren. Sie werden entweder auf dem Radweg oder auf der Fahrbahn durch die Baustelle geführt. Es wird gebeten, sich im Baustellenbereich mit erhöhter Aufmerksamkeit zu bewegen.


ÖPNV-Verkehr

Busse, darunter der Schülerbus sowie der Bürgerbus, dürfen die Baustelle vorsichtig durchfahren. Im normalen Busverkehr kann es aber zu veränderten Fahrtzeiten kommen. Fahrgäste werden gebeten, sich vorab auf www.fahrplaner.de oder in der Fahrplaner-App zu informieren.


Hintergrundinformation zur Vollsperrung und den Umleitungsverkehren

Beide Bauabschnitte werden für den Verkehr voll gesperrt. Um den Verkehr einseitig zu führen, ist einerseits die Strecke zu lang, andererseits die Straße zu schmal. Die Vollsperrung ist notwendig, um den geltenden Arbeitsschutzrichtlinien gerecht zu werden. Diese sehen festgelegte Mindestbreiten und -abstände im Verkehrsraum vor, um die Arbeitenden sowie die Verkehrsteilnehmer und ihre Fahrzeuge zu schützen. Zudem kann dadurch im ersten Bauabschnitt der Asphalt über die ganze Fläche aufgetragen werden. Eine Mittelnaht und damit eine potenzielle Schwachstelle in der Fahrbahn wird verhindert.

Die eingerichteten Umleitungsstrecken werden im Rahmen der Bauvorbereitung mit sämtlichen betroffenen Behörden abgestimmt. Dazu gehören unter anderem die Polizei, die betroffenen Kommunen sowie die zuständigen Verkehrsbehörden. Die NLStBV beschildert grundsätzlich nur Umleitungsstrecken für die überörtlichen Verkehre. Dafür kommen nur klassifizierte Straßen (Bundes-, Landes- oder Kreisstraßen) infrage, um die prognostizierten Verkehrsmengen der gesperrten Strecke aufzunehmen. Für die Leitung innerörtlicher Verkehre ist ausschließlich die jeweilige Stadt / Gemeinde zuständig.

Presseinformation Bildrechte: NLStBV

Artikel-Informationen

erstellt am:
15.08.2025
zuletzt aktualisiert am:
21.08.2025

Ansprechpartner/in:
Sheila Schönbeck

Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Geschäftsbereich Verden
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Bgm.-Münchmeyer-Straße 10
27283 Verden
Tel: (04231) 9857-105
Fax: (04231) 9857-250

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