B 51 / B 68: Fahrbahn- und Radwegerneuerung zwischen Osnabrück-Nahne und Georgsmarienhütte auf der Zielgeraden
Vollsperrung der B 51 in Fahrtrichtung Osnabrück vom 28. bis 31. August
Die Fahrbahn- und Radwegerneuerung an der B 51 / B 68 zwischen Osnabrück-Nahne und Georgsmarienhütte (Landkreis Osnabrück) steht vor dem Abschluss. Nach der Vollsperrung der Fahrbahn in Fahrtrichtung Osnabrück vom 28. bis 31. August kann die B 51 / B 68 wieder jeweils zweispurig befahren werden.
Am letzten Wochenende im August wird der Fahrbahnbelag in Fahrtrichtung Nord (in Richtung Osnabrück) von der Milchhofbrücke bis zur B 68 ausgetauscht und neu markiert. Diese Arbeiten finden unter Vollsperrung am Freitag, 28. August, nach dem Berufsverkehr (ab ca. 9 Uhr) statt und enden am Montag, 31. August, gegen Abend. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, der ausgeschilderten Umleitung zu folgen. Pendler, welche aus dem Südkreis kommen und in die Stadt Osnabrück fahren, müssen sich insbesondere am Montagmorgen, 31. August, auf Behinderungen im Berufsverkehr einstellen. Die Fahrbahn ihn Fahrtrichtung Georgsmarienhütte ist von der Vollsperrung nicht betroffen.
Die Bauarbeiten an den Fahrbahnen sind dann vollständig abgeschlossen und die B 51 / B 68 kann in beiden Fahrtrichtungen wieder zweispurig befahren werden. Der neue Radweg kann erst zu einem späteren Zeitpunkt vollständig freigegeben werden. Der Grund: Nach dem Abschluss der Bauarbeiten an der Fahrbahn starten die Stadtwerke Georgsmarienhütte mit der Verlegung einer Wasserleitung von der „Beekebreite“ bis zur B 68. Dieses hat die Sperrung des Radweges bis voraussichtlich Ende September zur Folge. Dann können die Radwegarbeiten auch in diesem 200 m langen Teilstück abgeschlossen werden. Für die Radfahrer ist eine örtliche Umleitung ausgeschildert.
Insgesamt hat die Baumaßnahme an der B 51/B 68 knapp ein Jahr gedauert. Der Bauzeitenplan konnte damit voll eingehalten werden. „Nach Abschluss der Bauarbeiten können Fahrradfahrer aus dem Südkreis komfortabel und vor allem sicherer nach Osnabrück und zurück pendeln, da der Radweg dort wo es möglich war auf 2,50 m verbreitert wurde“, freut sich Yasin Kilic, NLStBV-Geschäftsbereichsleiter in Osnabrück. „Wir bedanken uns bei allen Anwohnern und Verkehrsteilnehmern für die Geduld während der Baumaßnahmen“, so Kilic.
Der Geschäftsbereich Osnabrück der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) wünscht allen Verkehrsteilnehmern eine gute Fahrt auf den frisch sanierten Fahrbahnen und dem neuen Radweg.
Artikel-Informationen
erstellt am:
20.08.2026
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