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B 3: Planfeststellungsverfahren für Bahnbrücke bei Sprötze wird Mitte des Jahres fortgesetzt

Unterlagen werden um eine Behelfsumfahrung ergänzt


Das Planfeststellungsverfahren zum Neubau der Bahnbrücke bei Sprötze (Landkreis Harburg) im Zuge der Bundesstraße 3 wird Mitte des Jahres fortgesetzt, und die Unterlagen werden um eine Behelfsumfahrung ergänzt. Dies teilte die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Mittwoch in Lüneburg mit.

Im April 2014 hat der Landkreis Harburg das Planfeststellungsverfahren eingeleitet. Sowohl seitens der Öffentlichkeit als auch von den beteiligten Gemeinden wurde die Notwendigkeit einer Behelfsumfahrung deutlich gemacht. Nach ergänzenden Untersuchungen überarbeitet die Landesbehörde jetzt die Planunterlagen dahingehend, dass eine solche Umfahrung für den Brückenneubau vorgesehen ist. Der Geschäftsbereich Lüneburg wird die überarbeiteten Unterlagen in der ersten Jahreshälfte an die Planfeststellungsbehörde weiterleiten. Die Planunterlagen werden dann voraussichtlich noch vor den Sommerferien öffentlich ausgelegt. Damit erhalten alle Betroffenen die Möglichkeit, die Pläne einzusehen und Einwendungen zu erheben.

Ziel der Landesbehörde ist es – vorbehaltlich des weiteren Ablaufes des Planfeststellungsverfahrens – bis Ende 2016 die in beide Fahrtrichtungen befahrbare und nicht lastbeschränkte Behelfsumfahrung für den Verkehr freizugeben, um im folgenden Jahr mit dem Abriss der alten Brücke und dem Neubau zu beginnen.

Presseinformation
Artikel-Informationen

08.04.2015

Ansprechpartner/in:
Dirk Möller

Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Geschäftsbereich Lüneburg
Geschäftsbereichsleiter
Am Alten Eisenwerk 2 D
21339 Lüneburg
Tel: (04131) 15-1237
Fax: (04131) 15-1203

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