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B 248 (Lüchow): Instandsetzungsarbeiten zweier Kreisverkehre verzögern sich um zwei Wochen

Verkehrseinschränkungen voraussichtlich bis Mitte Juli 2026


Aktuell wird der Kreisverkehr bei Plate im Zuge der B 248 Ortsumfahrung Lüchow (Landkreis Lüchow-Dannenberg) instandgesetzt. Ursprünglich sollten die Arbeiten am 29. Mai 2026 beendet sein. Da die bauvorbereitenden Maßnahmen etwas mehr Zeit in Anspruch genommen haben, verschiebt sich die Fertigstellung auf den 12. Juni 2026. Voraussichtlich ab dem 15. Juni folgt dann die Instandsetzung des Kreisverkehrs, der in Richtung Woltersdorf führt.

LÜNEBURG. Die Arbeiten werden in zwei Bauabschnitten unter Vollsperrung des jeweiligen Kreisverkehrs umgesetzt. Die Vollsperrung für den ersten Bauabschnitt, dem Kreisverkehr bei Plate, bleibt noch bis zum 12. Juni 2026 bestehen. Die Fahrbeziehung von Dannenberg in Richtung Salzwedel und auch in Gegenrichtung wird währenddessen über eine Ampel und eine temporäre Baustellenstraße nordöstlich des Kreisverkehrs ermöglicht. Der Verkehr aus Uelzen kommend wird auf die K 18 ab dem Kreisverkehr Waddeweitz in Richtung Clenze, über die L 261 nach Dolgow, weiter über die L 262 nach Wustrow, von dort bis zur B 248 Lübbow und schließlich nach Lüchow geführt. Die Umleitungen in die Gegenrichtung erfolgen analog.

Der zweite Bauabschnitt betrifft die Sperrung des Kreisverkehrsplatzes in Richtung Woltersdorf – voraussichtlich zwischen dem 15. Juni und Mitte Juli 2026. Die Fahrbeziehung von Gartow in Richtung Dannenberg und auch in Gegenrichtung ist über eine Ampel und eine temporäre Baustellenstraße nordöstlich des Kreisverkehrs gegeben. Der Verkehr aus Salzwedel kommend wird über die L 260 in Lübbow nach Puttball und weiter über die L 259 auf die B 493 über Woltersdorf nach Lüchow geführt. Die Umleitungen in die Gegenrichtung erfolgen analog.

Der Verkehr aus Richtung Salzwedel in Richtung Dannenberg kommend wird auf die L 262 in Lübbow nach Wustrow, weiter über die L 261 nach Jeetzel und dann nach Lüchow bis zum Kreisverkehr Plate geführt. Die Umleitung in die Gegenrichtungen erfolgt analog.

Witterungsbedingte Verzögerungen im Bauablauf sind möglich. Die Baukosten von rund 1.070.000 Euro werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

Der Geschäftsbereich Lüneburg der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmenden und Anliegenden der Umleitungsstrecken um Verständnis für die mit diesen erforderlichen Bautätigkeiten verbundenen Störungen und Beeinträchtigungen.

Presseinformation Bildrechte: NLStBV

Artikel-Informationen

erstellt am:
28.05.2026

Ansprechpartner/in:
Anica Ebeling

Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Geschäftsbereich Lüneburg
Pressesprecherin
Am Alten Eisenwerk 2 D
21339 Lüneburg
Tel: (04131) 8305-102
Fax: (04131) 8305-299

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