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B 214: Straßenbauarbeiten in der Ortsdurchfahrt Wietze gehen voran

Nächster Bauabschnitt "Wietzebrücke" beginnt am 20. September


Zurzeit laufen auf der B 214 im Rahmen der Straßenbauarbeiten in der Ortsdurchfahrt Wietze (Landkreis Celle) die Bauarbeiten im 3. Bauabschnitt, zwischen der Hornbosteler Straße und Steinförder Straße 20. Die Arbeiten werden wie geplant am 17. September abgeschlossen, sodass der Abschnitt dann wieder für den öffentlichen Verkehr freigegeben werden kann. Damit kann die Strecke zwischen dem Kreisverkehrsplatz am Trannberg und der Wieckenberger Straße dann wieder befahren werden.

Am Montag, 20. September, beginnen die Arbeiten zur Sanierung der Wietzebrücke. Diese Arbeiten können aufgrund der geringen Fahrbahnbreite nur unter Vollsperrung ausgeführt werden. Diese Arbeiten werden rund sechs Wochen in Anspruch nehmen. Die Fertigstellung ist für Ende Oktober vorgesehen.

Parallel dazu werden die Straßen- und Kanalbauarbeiten im 4. Bauabschnitt zwischen der Wieckenberger Straße und der Steinförder Straße 80 ebenfalls unter Vollsperrung ausgeführt. Diese Arbeiten werden etwa zehn Wochen Bauzeit beanspruchen. Mit der Fertigstellung ist zu Ende November zu rechnen.

Je nach Baufortschritt und Witterung wird dann schon mit den Kanalbauarbeiten im 5. Bauabschnitt zwischen der Wieckenberger Straße und der Schulstraße begonnen. Diese Arbeiten würden dann, wie angekündigt, im Zuge einer halbseitigen Sperrung (Einbahnstraße) ausgeführt.

Die CUNetz ist dabei, ihre Leitungen in der Ortsdurchfahrt Wietze parallel zu den Straßen- und Kanalbauarbeiten zu erneuern.

Die beiden ausgeschilderten Umleitungen werden weiterhin bis zum Ende der Baumaßnahme betrieben. Der Einsatz hat sich bewährt. Es „verirren“ sich nur noch selten Verkehrsteilnehmer in die Baustelle, die zur Autobahn und nicht nach Wietze wohlen.

Die Ampelanlage in Südwinsen wird in den nächsten Tagen mit einer Stauerkennung ergänzt. Diese erfasst das Verkehrsaufkommen in den Kreuzungsarmen über eine längere Strecke und soll so die Bildung von Staus frühzeitig erkennen. Sie passt dann das Programm der Ampel so an, dass der Arm mit dem größeren Verkehrsaufkommen eine längere Grünphase erhält. Das soll den Verkehrsfluss an der Kreuzung bei höherem Verkehrsaufkommen weiter verbessern.

Soweit sich Änderungen im geplanten Bauablauf ergeben, werden diese rechtzeitig über die örtliche Presse und mit Anliegerinformationen bekannt gegeben. Noch ist das Wetter gut geeignet, um die geplanten Bauarbeiten ausführen und fristgerecht fertigstellen zu können. Gerade der Einbau der Asphaltbefestigungen ist allerdings sehr stark von der vorherrschenden Witterung abhängig. Bei ungünstigem Wetter kann es also notwendig werden, geplante Termine zu verschieben bzw. anzupassen. Soweit das absehbar ist, wird die Landesbehörde rechtzeitig über die örtliche Presse und Anliegerinformationen (Postwurfsendungen) informieren.

Der Geschäftsbereich Verden der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr dankt allen Anwohnern und Verkehrsteilnehmern noch einmal für das ihr entgegen gebrachte Verständnis. Die Behörde ist bemüht, die Behinderungen auf das notwendige Maß zu reduzieren, und bittet um erhöhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich sowie auf den Umleitungsstrecken.

Presseinformation Bildrechte: NLStBV

Artikel-Informationen

erstellt am:
15.09.2021

Ansprechpartner/in:
Rick Graue

Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Geschäftsbereich Verden
Geschäftsbereichsleiter
Bgm.-Münchmeyer-Straße 10
27283 Verden
Tel: (04231) 9857-154
Fax: (04231) 9857-250

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