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B 1 (Hildesheim): Anpassung der Ampelanlage am Knotenpunkt Wankelstraße / Albert-Einstein-Straße startet am 31. August

Provisorische Anlage ab Mitte dieser Woche


Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr erneuert und optimiert die Lichtsignalanlage am Knotenpunkt der B 1 mit der Wankelstraße und der Albert-Einstein-Straße in Hildesheim. Ab Montag, 31. August, beginnen die notwendigen Hauptarbeiten zur Anpassung der Bestandsanlage. Die Gesamtdauer der Maßnahme beträgt voraussichtlich rund eine Woche.

Im Rahmen der Arbeiten werden die Technik und die Signalsteuerung der Ampelanlage angepasst, um die Verkehrssicherheit an diesem Knotenpunkt nachhaltig zu verbessern. So erhält der Verkehr von der B 1 in die Albert-Einstein-Straße eine separate Schaltung für Linksabbiegende. Zudem wird die Haltelinie der Linksabbiegespur von der B 1 in die Albert-Einstein-Straße um drei Meter zurückversetzt, da diese aktuell häufig von rechtsabbiegenden Fahrzeugen aus der Albert-Einstein-Straße geschnitten wird. Aufgrund sich überschneidender Schleppkurven werden die Nebenrichtungen zukünftig nacheinander geschaltet. Darüber hinaus erhält die Ampelanlage ein neues Steuergerät, sodass die jetzt vorgesehene Anpassung erfolgen kann, aber auch zukünftige Anpassungen programmiertechnisch leichter durchzuführen sind.

Um das neue Linksabbiegesignal montieren zu können, wurde der bestehende Signalmast am östlichen Kreuzungsarm vorab auf seine Standsicherheit geprüft. Da die Konstruktion ausreichend stabil ist und erweitert werden kann, muss der Mast nicht ausgetauscht werden.

Um den Betrieb im Kreuzungsbereich während der Arbeiten aufrechtzuerhalten, wird ab Mitte dieser Woche eine provisorische Ampelanlage aufgebaut. Diese wird am Montag, 31. August, in Betrieb genommen um zur selben Zeit mit dem Umbau der Bestandsanlage zu beginnen. Aufgrund der Arbeiten kann es zeitweise zu Einschränkungen im Kreuzungsbereich kommen.

Es kann zu witterungsbedingten oder baubedingten Verzögerungen kommen. Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die erforderlichen Maßnahmen sowie um gegenseitige Rücksichtnahme.

Presseinformation Bildrechte: NLStBV

Artikel-Informationen

erstellt am:
25.08.2026

Ansprechpartner/in:
Patrick Zinram

Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Geschäftsbereich Hannover
Pressesprecher
Dorfstraße 17-19
30519 Hannover
Tel: (0511) 39936-211
Fax: (0511) 39936-299

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