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A 39: Behinderungen zwischen Autobahnkreuz Wolfsburg / Königslutter und Scheppau

Arbeiten für das „Testfeld Niedersachsen“ ab Samstag, 13. Juli


Im Zusammenhang mit den Arbeiten zur Böschungssanierung und zur technischen Vorbereitung für das „Testfeld Niedersachsen“ auf der Autobahn 39 müssen sich Kraftfahrer in den nächsten drei Wochen auf zusätzliche Behinderungen zwischen dem Autobahnkreuz Wolfsburg / Königslutter und der Anschlussstelle Scheppau einstellen. Hierauf wies die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Freitag in Wolfenbüttel hin.

Grund sind Arbeiten zur Vorbereitung für das Aufstellen der Masten für das „Testfeld Niedersachsen“.

Wie die Landesbehörde weiter mitteilte, wird der Verkehr auf der Richtungsfahrbahn Braunschweig ab Samstag, 13. Juli, einstreifig an der Baustelle vorbei geführt. Die Anschlussstelle Scheppau auf der Richtungsfahrbahn Braunschweig bleibt in der Zeit gesperrt. Für die Auffahrt führt die Umleitung über die Gegenrichtung und das Autobahnkreuz Wolfsburg / Königslutter (U 30). Abfahrende können an der Anschlussstelle Cremlingen drehen und über die Gegenrichtung zur Anschlussstelle Scheppau fahren (U 20). Ein direktes Abfahren von der Autobahn 2 aus Westen auf die A 39 Richtung Braunschweig ist in der Zeit ebenfalls nicht möglich. Eine Umleitung hierfür ist im Autobahnkreuz ausgeschildert (ebenfalls U 30).

Witterungsbedingte Verzögerungen sind grundsätzlich möglich. Die Landesbehörde bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

Presseinformation
Artikel-Informationen

12.07.2019

Ansprechpartner/in:
Bernd Mühlnickel

Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Geschäftsbereich Wolfenbüttel
Geschäftsbereichsleiter
Sophienstraße 5
38304 Wolfenbüttel
Tel: (05331) 8809-162
Fax: (05331) 8809-199

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