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A 39 / B 4: Vorarbeiten im Kreuz Braunschweig-Süd beginnen

Behinderungen im Vorfeld des Brückenneubaus ab 9. März


Im Autobahnkreuz Braunschweig-Süd (A 39 / B 4) beginnen am Montag, 9. März, die ersten Arbeiten im Zusammenhang mit dem angekündigten Brückenneubau. Es kommt zu leichten Behinderungen durch Sperrungen innerhalb des Kreuzes. Hierauf wies die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Donnerstag in Wolfenbüttel hin.

Hintergrund sind Kanalarbeiten durch die Stadtentwässerung Braunschweig (SEBS) im Vorfeld der eigentlichen Brückenarbeiten.

Wie die Landesbehörde weiter mitteilte, werden zunächst in den sogenannten Innen-Ohren des Kreuzes die Verzögerungs- und Beschleunigungsstreifen verkürzt, so dass es in den betroffenen Fahrtrichtungen vor allem zu den Hauptverkehrszeiten zu leichten Behinderungen kommen kann.

Weitere Behinderungen werden kurzfristig bekannt gegeben.

Im Zuge dieser Vorarbeiten werden durch die SEBS zunächst mehrere Entwässerungskanäle neu verlegt, da die vorhandenen Kanäle unterhalb des neu geplanten Bauwerks verlaufen. Die neu zu verlegenden Entwässerungskanäle mit einer Gesamtlänge von etwa 500 Metern liegen in fünf bis sechs Metern Tiefe und haben Durchmesser zwischen 1 und 2,20 Metern. Der Abschluss der Kanalarbeiten ist für September 2020 geplant.

Im Anschluss beginnen dann die eigentlichen Arbeiten zum Neubau der Brücke, die bis zum Frühjahr 2024 andauern sollen. Die Landesbehörde hat hierzu unter www.kreuz-bs-sued.de eine eigene Internetadresse eingerichtet.



Hinweis für die Redaktionen: Bei Fragen zu den Arbeiten der SEBS wenden Sie sich bitte an Jan Birkenfeld, Telefon (05307) 80093-85, info@pr-neu.de.

Presseinformation Bildrechte: NLStBV

Artikel-Informationen

erstellt am:
05.03.2020
zuletzt aktualisiert am:
16.06.2020

Ansprechpartner/in:
Michael Peuke

Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Geschäftsbereich Wolfenbüttel
Geschäftsbereichsleiter
Sophienstraße 5
38304 Wolfenbüttel
Tel: (05331) 8587-162
Fax: (05331) 8587-299

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