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Rastanlagenkonzept

Autobahn 39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg


Bau eines Parkplatzes an der Autobahn (Symbolfoto)  
Bau eines Parkplatzes an der Autobahn (Symbolfoto).

Im Rahmen der Erarbeitung der Planungsunterlagen für die A 39 zwischen Wolfsburg und Lüneburg wurde durch die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr ein Konzept für die Anordnung der Rastanlagen (Tank- und Rastanlagen sowie PWC-Anlagen) erarbeitet.

Auf Basis der Trassenführung der A 39 wurde zunächst ein idealisiertes Konzept bezüglich des vorgegebenen Abstandsrasters für Rastanlagen ermittelt. In diesem idealisierten Konzept wurden auch die vorhandenen oder geplanten benachbarten Rastanlagen im Zuge der A 39, A 1 und A 7 im Norden sowie im Zuge der A 39 und A 2 im Süden berücksichtigt. Im Bereich der Standorte des idealisieren Konzeptes wurde dann anhand von maßgeblichen Kriterien die Eignung des jeweiligen Trassenabschnittes überprüft. Durch Überlagerung der Bewertungen der verschiedenen Kriterien konnten somit geeignete Bereiche als mögliche Standorte von Rastanlagen ermittelt werden.

Im Ergebnis wird die günstigste der untersuchten Varianten als Vorzugslösung ausgewiesen und bildet damit die Grundlage für die weitere Detailbearbeitung im Rahmen der Entwurfsplanung.

Die Vorzugslösung wurde auf einer Informationsveranstaltung am 14. Dezember 2010 den Landkreisen Lüneburg, Uelzen und Gifhorn sowie Vertretern der Gemeinden und Samtgemeinden, auf deren Gebiet sich die Anlagen befinden bzw. deren Gebiete angrenzen, vorgestellt (Download unten). In den nachfolgenden Arbeitskreissitzungen zu den Planungsabschnitten wurden und werden die jeweiligen Rastanlagen näher behandelt.

Im Frühjahr 2011 wurde von Seiten der Stadt Uelzen der Vorschlag für einen Tank- und Rastanlagenstandort zwischen Riestedt und Rätzlingen eingebracht. Dieser Vorschlag ist von der Straßenbauverwaltung zur Prüfung und Bewertung aufgenommen worden.

Das Bundesverkehrsministerium hat im September 2012 das Ergebnis der Prüfung und Bewertung des Rastanlagenkonzeptes aufgrund des Vorschlages der Stadt Uelzen bestätigt. Danach werden die bisher bei Hohnstorf und Wollerstorf geplanten Tank- und Rastanlagen jetzt in Riestedt/ Rätzlingen und Jembke vorgesehen. An den bisherigen Standorten werden PWC-Anlagen entstehen. Die Straßenbauverwaltung hat den Trägern öffentlicher Belange im gesamten Planungsbereich der A 39 am 12. Oktober 2012 in Bad Bevensen das modifizierte Rastanlagenkonzept in einem Informationstermin vorgestellt. Das entsprechende Protokoll und die Präsentation stehen unten zum Herunterladen bereit.

Ebenfalls steht das gesamte Rastanlagenkonzept für die Neubaustrecke zwischen Lüneburg und Wolfsburg rechts zum Download bereit. Das Rastanlagenkonzept besteht aus einem Erläuterungsbericht mit einer Variantenübersicht, tabellarischen Erläuterungen zu den Kriterien und dem zweistufigen Variantenvergleich (Unterlage 1 mit Anlagen). Die Unterlagen 2 und 3 beinhalten Übersichtskarten und Lagepläne.

In Ergänzung zum Rastanlagenkonzept mit Stand 2012 wurde 2016 der Bereich der bestehenden A 39 zwischen Weyhausen bis zum Kreuz Wolfsburg/ Königslutter in die Standortfindung für bewirtschaftete Rastanlagen einbezogen. Im Ergebnis wird das bisherige Rastanlagenkonzept mit Stand 2012 mit den Tank- und Rastanlagen Riestedt/ Rätzlingen und Jembke bestätigt. Die Unterlagen der ergänzenden Untersuchung (05.08.2016) stehen rechts zum Herunterladen bereit.


Vorstellung des Rastanlagen-Konzeptes:

(Hinweis: Protokolle werden aus Datenschutzgründen grundsätzlich ohne Teilnehmerliste veröffentlicht.)

Bundesautobahn 39
Artikel-Informationen

13.07.2017

Ansprechpartner/in:
Dirk Möller

Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Geschäftsbereich Lüneburg
Geschäftsbereichsleiter
Am Alten Eisenwerk 2 D
21339 Lüneburg
Tel: (04131) 15-1237
Fax: (04131) 15-1203

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