klar

Abschnitt 2: von östlich Lüneburg (B 216) bis Bad Bevensen (L 253)

Neubau der Autobahn 39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg


Kartengrundlage: www.lgln.niedersachsen.de  
Der Planungsabschnitt 2 in der Übersicht (Download als detailliertes PDF rechts).

Der Abschnitt 2 der A 39 zwischen östlich Lüneburg (B 216) und Bad Bevensen (L 253) hat eine Länge von ca. 20 km. Die Planung obliegt unserem regionalen Geschäftsbereich Lüneburg.

Die linienbestimmte Trasse der A 39 im Abschnitt 2 beginnt östlich der Verknüpfung mit der B 216 und L 221 und verläuft nach der Querung des Elbe-Seitenkanals in südliche Richtung zunächst in Parallellage zum Elbe-Seitenkanal. Im Verlauf werden die Kreisstraßen 40, 42 und 1 sowie eine Gemeindeverbindungsstraße bei Solchstorf gekreuzt. In Höhe der Ortschaft Altenmedingen schwenkt die Trasse in südöstlicher Richtung ab, quert die L 232 und endet südlich der geplanten Anschlussstelle L 253 in Höhe Bad Bevensen.

Die Projektkonferenz und der Scoping-Termin fanden am 26. März 2009 in Lüneburg statt.

Auf einer Arbeitskreis-Sitzung am 15. Dezember 2010 in Lüneburg stellte die Landesbehörde erste Planungsergebnisse vor. Danach muss die Trasse bei Barendorf um bis zu 400 nach Osten verschwenkt, um die Kreuzung mit dem Elbeseitenkanal zu optimieren. Die Landesbehörde folgt hierbei einer Auflage des Bundesverkehrsministeriums.

Außerdem war entlang der neuen A 39 zunächst neben einem Parkplatz mit WC (so genannte PWC-Anlage) südwestlich von Barendorf eine Tank- und Rastanlage westlich von Solchstorf geplant. Nach der Überarbeitung des Rastanlagen-Konzeptes im September 2012 sollen nun an beiden Standorten PWC-Anlagen entstehen.

Der Vorentwurf zum Abschnitt 2 ist im Juli 2013 dem Bundesverkehrsministerium zur Genehmigung übersandt worden. Von dort erfolgte die Genehmigung ("Gesehen-Vermerk") am 17. November 2014.

Aufgrund der Aktualisierung des Variantenvergleichs zum Röbbelbach im Abschnitt 3 ergab sich eine Verlegung der Anschlussstelle von der A 39/ K 41 an die A 39/ L 253. Dadurch kann eine Minderung der landwirtschaftlichen Betroffenheiten erzielt werden.

Die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren werden auf dieser Grundlage derzeit vorbereitet. Der Antrag auf Einleitung des Planfeststellungsverfahrens soll voraussichtlich Ende 2017 gestellt werden.

Unterlagen zur Planung können rechts heruntergeladen werden. Weitere Informationen erfolgen mit dem Fortschreiten der Planung.

zum Seitenanfang
zur mobilen Ansicht wechseln