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B 244: Gefährlicher Vandalismus an Straßenbäumen zwischen Hoiersdorf und Schöningen

13 junge Ahornbäume angesägt – Landesbehörde erstattet Anzeige


Durch Vandalismus wurden an der Bundesstraße 244 zwischen Hoiersdorf und Schöningen (Landkreis Helmstedt) 13 junge Ahornbäume irreparabel beschädigt. Sie mussten in den vergangenen Tagen von der Straßenmeisterei Schöppenstedt aus Gründen der Verkehrssicherheit entfernt werden. Hierauf wies die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Montag in Wolfenbüttel hin.

Wie die Behörde weiter mitteilte, habe durch das Ansägen der Bäume eine erhebliche Gefahr für die Verkehrsteilnehmer bestanden. Vier Baumkronen waren bereits abgebrochen und teilweise auf den Radweg gestürzt. Nur mit viel Glück, so ein Behördensprecher, sei niemand zu Schaden gekommen.

Die Landesbehörde hat wegen des Vorfalls Strafantrag bei der Polizei gestellt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 6000 Euro.

Entlang der B 244 waren im genannten Bereich im März 2016 insgesamt 25 junge Ahornbäume gepflanzt worden. Die Landesbehörde strebt an, die betroffenen Bäume zu ersetzen.

Gefährlicher Vandalismus: 13 Ahornbäume an der B 244 wurden angesägt und fielen zum Teil auf den Radweg  
Gefährlicher Vandalismus: 13 Ahornbäume an der B 244 wurden angesägt und fielen zum Teil auf den Radweg.
Presseinformation
Artikel-Informationen

11.06.2018

Ansprechpartner/in:
Michael Peuke

Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Geschäftsbereich Wolfenbüttel
Stellv. Geschäftsbereichsleiter
Sophienstraße 5
38304 Wolfenbüttel
Tel: (05331) 8809-153
Fax: (05331) 8809-199

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