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Sechsstreifiger Ausbau der Autobahn 7 vom Dreieck Salzgitter bis zum Dreieck Drammetal

Dreieck Salzgitter bis Anschlussstelle Seesen (VAE I) – Fertigstellung des 2. Abschnitts am 17. November 2016


Symbolische Freigabe des sechsstreifig ausgebauten Abschnitts der Autobahn 7 zwischen Bockenem und Seesen am 17. November 2016  
Symbolische Freigabe des sechsstreifig ausgebauten Abschnitts der Autobahn 7 zwischen Bockenem und Seesen am 17. November 2016.

Beim sechsstreifigen Ausbau der A 7 zwischen den Autobahndreiecken Salzgitter (A 39) und Drammetal (A 38) umfasst die Veranschlagungseinheit (VAE) I die folgenden Abschnitte und Verkehrseinheiten (VKE):

  • Abschnitt 1 (VKE 1) vom Autobahndreieck Salzgitter bis südlich der Anschlussstelle Bockenem:

Für den 12 km langen Abschnitt 1 wurde das Planfeststellungsverfahren am 21. Februar 2007 eingeleitet. Der Planfeststellungsbeschluss erging am 30. September 2008 und ist seit 25. November 2008 unanfechtbar. Die Vorarbeiten in diesem Abschnitt haben am 28. Januar 2011 begonnen. Der offizielle erste Spatenstich erfolgte am 23. Mai 2011.

Die Baustrecke beginnt ca. 700 m nördlich des Autobahndreiecks Salzgitter beginnen und endet ca. 500 m südlich der Ein- und Ausfädelung der Anschlussstelle Bockenem. Die Baukosten werden mit rund 61,5 Millionen Euro veranschlagt. Die Verkehrsfreigabe erfolgte am 28. Mai 2014.

Bisher hatte die Autobahn je Richtungsfahrbahn zwei Fahrstreifen und einen Standstreifen. Der Querschnitt wurde je Richtung um einen Fahrstreifen erweitert. Die erforderliche Verbreiterung erfolgte symmetrisch. In Teilbereichen wurden zur Einhaltung der Grenzwerte nach der Verkehrslärmschutzverordnung (16. BImSchV) aktive und passive Lärmschutzmaßnahmen vorgesehen.

Informationen zu der Anfang 2015 festgestellten Schadstoffbelastung durch polizyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) finden Sie hier.

  • Abschnitt 2 (VKE 2) von südlich der Anschlussstelle Bockenem bis südlich der Anschlussstelle Seesen:

Für den 13 km langen Abschnitt 2 wurde das Planfeststellungsverfahren am 23. Juli 2008 eingeleitet. Der Planfeststellungsbeschluss erging am 30. Juli 2010 und ist seit 7. Oktober 2010 unanfechtbar. Der offizielle erste Spatenstich für diesen Abschnitt hat am 21. August 2012 stattgefunden.

Die Baukosten werden mit rund 153 Millionen Euro veranschlagt und vom Bund getragen.

Die Baustrecke beginnt ca. 500 m südlich der Ein- und Ausfädelung der Anschlussstelle Bockenem und endet etwa 1 km südlich der Anschlussstelle Seesen. Innerhalb des Planungsabschnittes liegt außerdem die Anschlussstellen Rhüden.

Bislang hatte die Autobahn je Richtungsfahrbahn zwei Fahrstreifen und einen Standstreifen. Der Querschnitt wird je Richtung um einen Fahrstreifen erweitert. Die erforderliche Verbreiterung erfolgte symmetrisch. Nur am südlichen Ende des Planungsabschnittes erfolgte die Verbreiterung einseitig auf die östliche Seite. In Teilbereichen wurden zur Einhaltung der Grenzwerte nach der Verkehrslärmschutzverordnung (16. BImSchV) aktive und passive Lärmschutzmaßnahmen vorgesehen.

Die Verkehrsfreigabe des südlichen Teilabschnitts (Anschlussstelle Seesen bis Tank- und Rastanlage Harz) erfolgte am 14. Februar 2015. Die symbolische Gesamtfreigabe durch Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Olaf Lies, niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, erfolgte am 17. November 2016.

Bundesautobahn 7
Presseinformationen

zur Freigabe des sechsstreifig ausgebauten Abschnitts der A 7 zwischen Bockenem und Seesen am 17.11.2016 auf den Seiten

Presseinformation

des Nds. Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zu der Anfang 2015 festgestellten Bodenbelastung zwischen Dreieck Salzgitter und Bockenem:

Kartengrundlage: www.lgln.niedersachsen.de  

Die Veranschlagungseinheit I in der Übersicht.

Artikel-Informationen

18.09.2017

Ansprechpartner/in:
Udo Othmer

Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Geschäftsbereich Gandersheim
Geschäftsbereichsleiter
Stiftsfreiheit 3
37581 Bad Gandersheim
Tel: (05382) 953-191
Fax: (05382) 1043

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