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Abschnitt 7: Von der L 114 bei Elm bis zum Dreieck A 20/ A 26 bei Drochtersen

Planung der Küstenautobahn A 20


Kartengrundlage: www.lgln.niedersachsen.de  
Der Planungsabschnitt 7 der Küstenautobahn A 20: Übersichtskarte (Download als detailliertes PDF rechts).

Der 7. Planungsabschnitt der A 20 zwischen der L 114 bei Elm und dem Anschluss an die A 26 bei Drochtersen hat eine Länge von 18,6 km. Die Planung obliegt unserem regionalen Geschäftsbereich Stade.

Die linienbestimmte Trasse der A 20 im Abschnitt 7 verläuft im Landkreis Stade. Die Trasse führt von der L 114 kommend in nordöstlicher Richtung durch die Oste-Elbe-Marschniederung, wobei Oldendorf und Himmelpforten nördlich umfahren werden. Bei Oldendorf ist eine PWC-Anlage (Parkplatz mit WC) vorgesehen, bei Himmelpforten wird die B 73 in einer Anschlussstelle angebunden. Bei Burweg wird ein Wasserschutzgebiet tangiert; in der Nähe der Trasse liegt außerdem ein Vogelschutzgebiet. Der Abschnitt schließt an den südlichen Ast des Verknüpfungspunktes der beiden Autobahnen A 20 Elbquerung und der A 26 an.

Im Zuge der Planung sind Ingenieurbauwerke unter Berücksichtigung von Straßen- und Wegequerungen, Gewässerquerungen sowie Bauwerken mit Vernetzungsansprüchen vorgesehen, davon eine Überführung der A 20 (Bahnstrecke Hamburg - Cuxhaven).

Umfangreiche Gradientenuntersuchungen im Bereich südlich von Burweg mit der Berücksichtigung der Bahnstrecke und der Querung des Gewässers Horsterbeck zeigen eine unvermeidbare Dammlage bis in ca. 9,30 m NN Höhe.

Zwischen den einzelnen Anschlussstellen des 7. Abschnitts sieht die Verkehrsprognose für das Jahr 2025 ein Verkehrsaufkommen von 34.500 Kfz/ 24 h bis zu 42.600 Kfz/ 24 h vor. Der Anteil des Schwerlastverkehrs beträgt hierbei ca. 26,0 Prozent.

Am 31. August 2010 fanden der Scoping Termin und die Projektkonferenz für den Abschnitt 7 statt. Die Landesbehörde stellte hier die technische Planung und den Untersuchungsrahmen nach § 5 UVPG vor.

In den Planungsprozess sind die Kommunen und andere Träger öffentlicher Belange im Rahmen von begleitenden Arbeitskreisen eingebunden. Unterlagen hierzu stehen rechts zum Herunterladen bereit.

Der Gesehen-Vermerk (Genehmigung der Vorplanung) des Bundesverkehrsministeriums liegt vor. Beachten Sie hierzu die Presseinformation des Nds. Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr vom 26.02.2016. Zurzeit erfolgt die Aufstellung der Planfeststellungsunterlagen.

Weitere Informationen erfolgen mit dem Fortschreiten der Planung.

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