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Abschnitt 5: Von der B 71 bei Heerstedt bis zur B 495 bei Bremervörde

Planung der Küstenautobahn A 20


Kartengrundlage: www.lgln.niedersachsen.de  
Der Planungsabschnitt 5 der Küstenautobahn A 20: Übersichtskarte (Download als detailliertes PDF rechts).

Der 5. Planungsabschnitt der A 20 zwischen der B 71 bei Heerstedt und der B 495 bei Bremervörde hat eine Länge von 19,2 km. Die Planung obliegt unserem regionalen Geschäftsbereich Stade.

Die Trasse der A 20 im Abschnitt 5 verläuft in den Landkreisen Cuxhaven und Rotenburg. Der Abschnitt 5 führt von der B 71 kommend Richtung Osten und durchquert die Stader Geest. Östlich von Heerstedt ist eine Tank- und Rast-Anlage vorgesehen. Die Kreisstraße 41 bei Frelsdorf wird durch eine Anschlussstelle angebunden. In Trassennähe liegen das FFH-Gebiet Malse und ein Wasserschutzgebiet bei Hipstedt sowie ein Windpark bei Oerel. Nordöstlich von Oerel soll eine PWC-Anlage (Parkplatz mit WC) entstehen. Der Abschnitt endet an der B 495 bei Bremervörde.

Im Zuge der Planung sind Gewässerquerungen, Bauwerke für querende Straßen und Wege sowie eine Überführung über die Bahnstrecke Bremerhaven - Bremervörde vorgesehen. Weiterhin ist die Notwendigkeit von Bauwerken mit Vernetzungsansprüchen für die Tier- und Pflanzenwelt zu prüfen.

Für das Jahr 2025 sieht die Verkehrsprognose ein Verkehrsaufkommen von 24.800 Kfz/ 24 h bis zu 28.100 Kfz/ 24 h zwischen den Anschlussstellen des 5. Abschnitts vor. Der Anteil des Schwerlastverkehrs beträgt hierbei bis zu 36 Prozent.

Als Auflage aus dem Raumordnungsverfahren ist die Trassenführung im Bereich südlich von Wollingst und bei Hipstedt zur Reduzierung der Eingriffe in die Landwirtschaft und zur Minimierung der Belastung der Wohnbebauung zu überprüfen.

Die Projektkonferenz und der Scoping-Termin fanden am 15. November 2012 statt. Die Landesbehörde stellte hier die technische Planung und den Untersuchungsrahmen nach § 5 UVPG vor.

In der Übersichtskarte (Stand September 2014, Download rechts) ist der optimierte Trassenverlauf der Küstenautobahn dargestellt. Ebenso sind die nach derzeitigem Planungsstand notwendigen Bauwerke sowie die Standorte für die Tank-und Rastanlage sowie die PWC-Anlage erkennbar.

Im Planungsprozess werden die Kommunen und andere Träger öffentlicher Belange im Rahmen von begleitenden Arbeitskreisen beteiligt. Die Unterlagen zu diesen Besprechungen können Sie anschließend auf dieser Seite herunterladen.

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