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Aktueller Planungsstand

Autobahn 39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg

Der geplante Abschnitt der Autobahn 39 soll die Lücke im Autobahnnetz zwischen Wolfsburg und Lüneburg schließen. Zusätzlich ist die Schaffung einer leistungsfähigen Bundesstraße als Querspange zwischen der A 14 in Sachsen-Anhalt und der A 39 im Zuge der B 190n geplant.

Mit der förmlichen Linienbestimmung durch das Bundesverkehrsministerium im Oktober 2008 wurde der Weg für die Erarbeitung der Genehmigungs- und Planfeststellungsentwürfe frei. Hierfür wurde von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr ein Abschnittskonzept erarbeitet, welches rechts zum Herunterladen bereit steht.


Quelle: www.bkg.bund.de

Die geplante Autobahn 39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg mit den einzelnen Planungsabschnitten in der Übersicht.

Die Autobahn 39 ist in sieben Planungsabschnitte unterteilt:

Abschnitt Länge
(1) L 216 (Lüneburg-Nord) - B 216 (östl. Lüneburg) 7,7 km
(2) B 216 (östl. Lüneburg) - L 253 (Bad Bevensen) 20,0 km
(3) L 253 (Bad Bevensen) - B 71 (Uelzen) 16,4 km
(4) B 71 (Uelzen) - L 265 (Bad Bodenteich) 12,6 km
(5) L 265 (Bad Bodenteich) - B 244 (Wittingen) 16,1 km
(6) B 244 (Wittingen) - L 289 (Ehra) 18,1 km
(7) L 289 (Ehra) - B 188 (Wolfsburg) 14,2 km
blau = in der Planung; gelb = in der Planfeststellung

Für die Bundesstraße 190n ergibt sich eine Einteilung in zwei Abschnitte:


Abschnitt Länge
(8) Ost (A 39 - Landesgrenze NI/ ST) 3,2 km
(9) West (B 4 [Breitenhees] - A 39) 16,3 km
blau = in der Planung

Am 22. Januar 2009 hat mit der Projektkonferenz zum 1. Abschnitt die Entwurfsplanung begonnen. Inzwischen werden alle Abschnitte der A 39 sowie der westliche Abschnitt der B 190n beplant. In allen Entwurfsphasen erfolgt seitens der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr eine intensive Abstimmung mit den Kommunen, Fachbehörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange. Auch die Bürgerinnen und Bürger werden in Informationsveranstaltungen in die Planungen einbezogen. Ziel ist hierbei ein wirtschaftlicher und möglichst vielen Ansprüchen genügender Straßenentwurf, bei dem auch in besonderen Situationen angemessene, umweltgerechte und sichere Lösungen erreicht werden.

Für den Abschnitt 1 wurde am 3. Mai 2012 das Planfeststellungsverfahren eingeleitet, für den Abschnitt 7 am 9. Oktober 2014.


Zählung

Für die A 39 wurde im Vorfeld des Raumordnungsverfahrens eine Verkehrsuntersuchung durchgeführt. Diese basierte auf den Ergebnissen der Straßenverkehrszählung 2000 und prognostizierte die Verkehrsentwicklung für das Jahr 2025.
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Rastanlage

Im Rahmen der Erarbeitung der Planungsunterlagen wurde durch die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr ein Konzept für die Anordnung der Rastanlagen (Tank- und Rastanlagen sowie PWC-Anlagen) erarbeitet.
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Bundesautobahn 39
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Presseinformationen

zum Fortschreiten der Planung:

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