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Sechsstreifiger Ausbau der Autobahn 7 vom Dreieck Salzgitter bis zum Dreieck Drammetal

Dreieck Salzgitter bis Anschlussstelle Seesen (VAE I)

Quelle: www.lgln.niedersachsen.de

Die Veranschlagungseinheit I in der Übersicht.

Beim sechsstreifigen Ausbau der A 7 zwischen den Autobahndreiecken Salzgitter (A 39) und Drammetal (A 38) umfasst die Veranschlagungseinheit (VAE) I die folgenden Abschnitte und Verkehrseinheiten (VKE):

  • Abschnitt 1 (VKE 1) vom Autobahndreieck Salzgitter bis südlich der Anschlussstelle Bockenem:

Für den 12 km langen Abschnitt 1 wurde das Planfeststellungsverfahren am 21. Februar 2007 eingeleitet. Der Planfeststellungsbeschluss erging am 30. September 2008 und ist seit 25. November 2008 unanfechtbar. Die Vorarbeiten in diesem Abschnitt haben am 28. Januar 2011 begonnen. Der offizielle erste Spatenstich erfolgte am 23. Mai 2011 durch Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, und Jörg Bode, seinerzeit niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.

Die Baustrecke beginnt ca. 700 m nördlich des Autobahndreiecks Salzgitter beginnen und endet ca. 500 m südlich der Ein- und Ausfädelung der Anschlussstelle Bockenem. Die Baukosten werden mit rund 61,5 Millionen Euro veranschlagt.

Zurzeit hat die Autobahn je Richtungsfahrbahn zwei Fahrstreifen und einen Standstreifen. Der Querschnitt soll je Richtung um einen Fahrstreifen erweitert werden. Die erforderliche Verbreiterung soll symmetrisch erfolgen. In Teilbereichen sind zur Einhaltung der Grenzwerte nach der Verkehrslärmschutzverordnung (16. BImSchV) aktive und passive Lärmschutzmaßnahmen vorgesehen.

  • Abschnitt 2 (VKE 2) von südlich der Anschlussstelle Bockenem bis südlich der Anschlussstelle Seesen:

Für den 13 km langen Abschnitt 2 wurde das Planfeststellungsverfahren am 23. Juli 2008 eingeleitet. Der Planfeststellungsbeschluss erging am 30. Juli 2010 und ist seit 7. Oktober 2010 unanfechtbar. Der offizielle erste Spatenstich für diesen Abschnitt hat am 21. August 2012 durch Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, und Jörg Bode, seinerzeit niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, stattgefunden.

Die Baukosten werden mit rund 112 Millionen Euro veranschlagt und vom Bund getragen.

Die Baustrecke beginnt ca. 500 m südlich der Ein- und Ausfädelung der Anschlussstelle Bockenem und soll etwa 1 km südlich der Anschlussstelle Seesen enden. Innerhalb des Planungsabschnittes liegt außerdem die Anschlussstellen Rhüden.

Bislang hat die Autobahn je Richtungsfahrbahn zwei Fahrstreifen und einen Standstreifen. Der Querschnitt soll je Richtung um einen Fahrstreifen erweitert werden. Die erforderliche Verbreiterung soll symmetrisch erfolgen. Nur am südlichen Ende des Planungsabschnittes wird die Verbreiterung einseitig auf die östliche Seite erfolgen. In Teilbereichen sind zur Einhaltung der Grenzwerte nach der Verkehrslärmschutzverordnung (16. BImSchV) aktive und passive Lärmschutzmaßnahmen vorgesehen.

Bundesautobahn 7

Presseinformationen

zum Beginn des sechsstreifigen Ausbaus der A 7 zwischen den Anschlussstellen Bockenem und Seesen am 21.08.2012 auf den Seiten

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