Die Stadtbahn in Hannover soll über die Verlängerung nach Misburg-Nord hinaus bis nach Misburg hinein (Meyers Garten) fortgeführt werden.
Bildrechte: üstra AGDer Schienenverkehrsweg entlang der Hamburger Straße im Bereich der Anschlussstelle der A 392 bis zum Knotenpunkt Rebenring/ Wendenring in Braunschweig soll umgestaltet werden.
Bildrechte: Braunschweiger Verkehrs-AGDie Bentheimer Eisenbahn AG beabsichtigt im Bereich des GVZ Europark Coevorden-Emlichheim den Neubau eines Industriestammgleises.
Das Planfeststellungsverfahren umfasst die Verlegung der bisherigen eingleisigen Strecke durch den Ort Sande auf eine neue zweigleisige Trasse östlich der Ortschaft Sande.
Im Rahmen der Norderweiterung des Braker Hafens soll für eine störungsfreie Führung des Schienen- und Straßenverkehrs der beschrankte Bahnübergang Berliner Straße aufgehoben und durch eine Überführung ersetzt werden.
Die Stadtwerke Osnabrück AG plant den Neubau/ die Erweiterung der Anlage für den kombinierten Ladeverkehr (KLV) innerhalb des Hafens Osnabrück.
Im Zuge des anstehenden Ausbaus des Dortmund-Ems-Kanals soll die Hafenanlage Spelle-Venhaus erweitert werden. Konkret ist ein Bahnanschluss mit wasserseitigen Umschlagmöglichkeiten vorgesehen.
Die Erschließung des Inneren Hafens von Wilhelmshaven soll mit dem Bau eines neuen Gleises verbessert werden. Das hierfür nötige Planfeststellungsverfahren wurde am 21. April 2009 eingeleitet.
Die DC Netz BorWin 3 GmbH hat für die Netzanbindung BorWin3 der Offshore-Windkraftanlage BorWin gamma mittels einer 600-kV-Gleichstromleitung (DC-Leitung) die Durchführung zweier Planfeststellungsverfahren beantragt.
Die DC Netz BorWin 4 GmbH hat für die Netzanbindung BorWin4 der Offshore-Windkraftanlage BorWin delta mittels einer 600-kV-Gleichstromleitung (DC-Leitung) die Durchführung zweier Planfeststellungsverfahren beantragt.
Die Planung umfasst die see- und landseitige Netzanbindung des ca. 15 km nordöstlich der Insel Wangerooge und nördlich von Wilhelmshaven gelegenen Offshore-Windparks Nordergründe bis zum Netzverknüpfungspunkt (Umspannwerk Inhausen) mittels einer 155-kV-Wechselstromleitung.
Die Tennet Offshore GmbH hat die Durchführung zweier Planfeststellungsverfahren beantragt. Hierbei geht es um die see- und die landseitige Netzanbindung der Offshore-Windkraftanlage DolWin alpha an das Umspannwerk Dörpen West mittels einer Gleichstromleitung (DC).
Die Tennet Offshore GmbH hat für Netzanbindung DolWin2 der Offshore-Windkraftanlage DolWin beta mittels einer 600-kV-Gleichstromleitung (DC-Leitung) die Durchführung zweier Planfeststellungsverfahren beantragt.
Die Tennet Offshore GmbH hat für das Gesamtvorhaben "Netzanbindung DolWin3 mittels 600-kV-Gleichstromleitung DolWin gamma – Dörpen West" die Durchführung von drei Planfeststellungsverfahren beantragt.
Die bestehende 110-kV-Freileitung zwischen dem Umspannwerk Hallendorf der Salzgitter Flachstahl GmbH und dem Portal der Station U4 der Peiner Träger GmbH in Peine wird zur Energieübertragung nicht mehr benötigt und wird zurückgebaut.
Zwischen den Umspannwerken Ganderkesee und St. Hülfe soll eine kombinierte 380-kV-Höchstspannungsfrei- und/ oder -erdkabelleitung gebaut werden.
Die Planung umfasst den Ersatzneubau einer 110-kV-Freileitung zwischen dem neu zu errichtenden Umspannwerk Ohlensehlen und dem bestehenden Umspannwerk Blockwinkel.
Für die beiden 100-kV-Netzabschnitte Baumstraße-Lüstringen (Bl. 1273), Abschnitt Baumstraße-Pkt. Belm und Abschnitt Pkt. Belm-Lüstringen, sowie Pkt. Belm-Powe (Bl. 1274) in der Stadt Osnabrück und der Gemeinde Belm ist ein Leitungsneubau mit entsprechend leistungsfähigen Leiterseilen erforderlich.
Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und die zunehmende Windenergie auch zukünftig aufnehmen zu können, muss die bestehende 110-kV-Freileitung Conneforde - Wiesmoor entsprechend ertüchtigt werden.
Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und die zunehmende Windenergie auch zukünftig aufnehmen zu können, müssen die bestehenden Freileitungen Hemmoor-Industriestraße bzw. der Abzweig Otterndorf durch einen Ersatzneubau an den heutigen technischen Anforderungen angepasst werden.
Eine 380-kV-Höchstspannungsfreileitung soll zwischen den Umspannwerken Stade nahe dem bestehenden Umspannwerk Stade südlich von Stadersand und Dollern im Landkreis Stade errichtet werden. Das Planfeststellungsverfahren wurde am 10. Januar 2011 eingeleitet.
Die Planung umfasst die Errichtung einer neuen 380-kV-Hochspannungsfreileitung zwischen den Umspannanlagen Wehrendorf und St. Hülfe als Ersatz für eine zurückzubauende Hochspannungsfreileitung. Das hierfür nötige Planfeststellungsverfahren wurde am 14. April 2010 eingeleitet.
Der Neubau der 380-kV-Höchstspannungsleitung dient dem Ausbau des Übertragungsnetzes zwischen den Umspannwerken Maade im Rüstringer Groden (Stadtgebiet Wilhelmshaven) und Conneforde im Landkreis Ammerland. Das Planfeststellungsverfahren wurde am 27. Februar 2009 eingeleitet.
Die Autobahn 1 soll auf rund 19,5 km Länge von der Anschlussstelle Lohne/ Dinklage bis zur Anschlussstelle Neuenkirchen-Vörden sechsstreifig ausgebaut werden.
Die Autobahn 1 soll auf rund 9,9 km Länge von der Anschlussstelle Neuenkirchen-Vörden bis zur Anschlussstelle Bramsche sechsstreifig ausgebaut werden.
An der Autobahn 1 soll zwischen dem Maschener Kreuz (A 39) und der Anschlussstelle Hamburg-Harburg unter dem Namen "Elbmarsch" eine bewirtschaftete Tank- und Rastanlage entstehen.
Die vorhandenen PWC-Anlagen Cloppenburg-Ost und -West (künftig Cappeln Hagelage) an der Autobahn 1 sollen erweitert werden, um die Stellplatzkapazitäten für PKW und besonders für LKW, Busse und Schwerlasttransporte deutlich zu erhöhen.
Die Tank- und Rastanlage Zweidorfer Holz-Süd im Zuge der Autobahn 2 zwischen Hannover und Braunschweig soll ausgebaut werden. Ziel ist die Erhöhung der Anzahl der Lkw-Parkstände.
Die Autobahn 7 soll zwischen der Anschlussstelle (AS) Bad Fallingbostel und dem Autobahndreieck (AD) Walsrode auf einer Länge von rund 8 km sechsstreifig ausgebaut werden.
Die A 7 soll von südlich der Anschlussstelle (AS) Seesen bis südlich der AS Echte sechsstreifig ausgebaut werden.
Die A 7 soll von südlich der Anschlussstelle (AS) Echte bis südlich der AS Northeim-Nord sechsstreifig ausgebaut werden. Die Baumaßnahme beinhaltet auch die Erweiterung der PWC-Anlage Bierberg-Ost.
Die A 7 soll von südlich der Anschlussstelle (AS) Northeim-Nord bis nördlich der AS Nörten-Hardenberg sechsstreifig ausgebaut werden.
Im Zuge der A 7 soll die Anschlussstelle Heideregion zwischen den vorhandenen Anschlussstellen Soltau-Ost und Bispingen neu entstehen.
Zwischen den Anschlussstellen Soltau-Ost und Soltau-Süd soll die vorhandene PWC-Anlage Abelbeck-Kuhbusch auf der Ostseite der Autobahn 7 umgebaut und erweitert werden.
Die vorliegende Planung umfasst den Neubau der A 20 von Bremervörde (B 495) bis Elm (L 114).
Die Nordwestumfahrung Hamburgs soll sich mit Hilfe einer neuen Elbquerung zwischen Glückstadt und Drochtersen nach Niedersachsen fortsetzen und dort auf die geplante Küstenautobahn A 22 sowie die A 26 treffen. Das hierfür nötige Planfeststellungsverfahren wurde am 16. April 2009 eingeleitet.
Zur Umsetzung der Vorgaben des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg wird die Trassenführung der geplanten A 26 im 2. Bauabschnitt von östlich der Este bis zur Anschlussstelle Buxtehude geändert. Das Planänderungsverfahren wurde am 10. Januar 2008 eingeleitet.
Der 3. Bauabschnitt der in Bau und Planung befindlichen Autobahn 26 führt von östlich Buxtehude bis zur Anschlussstelle Neu Wulmstorf. Der Planfeststellungsbeschluss erging am 29. Juni 2012.
Der 4. Bauabschnitt der Autobahn 26 reicht von der Anschlussstelle Neu Wulmstorf bis zum Anschluss an die A 7 bei Hamburg. Bis zur Landesgrenze wird das Verfahren in Niedersachsen durchgeführt.
Der 5. Bauabschnitt der Autobahn 26 soll die Küstenbautobahn A 20 bei Drochtersen mit den restlichen Abschnitten der A 26 (über Stade nach Hamburg) verbinden. Das Planfeststellungsverfahren wurde am 20. September 2010 eingeleitet.
Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Verkehrsabläufe auf der A 31 ist im Streckenabschnitt zwischen den Anschlussstellen Riepe und Neermoor die Verbreiterung der Autobahn auf beiden Richtungsfahrbahnen um je 2 m geplant.
An der A 33 soll zwischen den Anschlussstellen Hilter am Teutoburger Wald und Borgloh/ Kloster Oesede die unbewirtschaftete Rastanlage mit WC (PWC-Anlage) in Betr.-km 77,690 (Westseite) und 78,330 (Ostseite) erweitert werden.
Die vorliegende Planung umfasst den Neubau der A 39 zwischen der Anschlussstelle (AS) L 216 am nördlichen Stadtrand von Lüneburg mit dem Anschluss an die bestehende A 39 (ehemals A 250) und der Anschlussstelle B 216 im Stadtteil Neu Hagen.
An der A 39 bei Salzgitter soll unter dem Namen "Salzgitterhüttenblick" je Richtungsfahrbahn eine bewirtschaftete Tank- und Rastanlage entstehen.
Der Verlauf der Bundesstraße 1 soll südlich um Hameln herumgeführt werden, um den Bereich der Innenstadt vom Durchgangsverkehr zu entlasten. Der hierfür nötige Planfeststellungsbeschluss vom 10. März 2004 wird beklagt. Seit 28. Januar 2010 findet ein Planänderungsverfahren statt.
Die Bundesstraße 3 soll im Bereich Celle in mehreren Abschnitten verlegt werden, sodass eine Ortsumgehung entsteht. Für den Mittelteil von nordöstlich bis südöstlich Celle ist das Planfeststellungsverfahren am 6. März 2008 eingeleitet worden.
Die Ortsdurchfahrt des Fleckens Barenburg (Landkreis Diepholz) soll vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Hierzu ist die Verlegung der Bundesstraße 61 vorgesehen. Der Planfeststellungsbeschluss erging am 16. September 2011. Der Beschluss wird beklagt.
Mit dem Bau einer Umgehungsstraße im Zuge der Bundesstraße 64 wird die Ortsdurchfahrt Negenborn (Landkreis Holzminden) vom Durchgangsverkehr entlastet, und die Lärm- und Abgasimmissionen werden verringert. Der Planfeststellungsbeschluss erging am 25. Juni 2010.
Im mittlerweile unanfechtbaren Planfeststellungsbeschluss zur Verlegung der Bundesstraße 210 südlich von Emden wird eine Änderung im Maßnahmenkomplex einer Kompensationsmaßnahme erforderlich.
Der Neubau der Nordumgehung Nordhorn im Streckenabschnitt B 403 bis B 213 einschließlich des Verbindungsstückes von der Ostumgehung zur Nordumgehung soll die Niedergrafschaft verkehrlich besser anbinden und die Stadt Nordhorn entlasten.
Die Ortsdurchfahrt von Eschershausen soll durch eine Nordostumgehung im Zuge der Bundesstraße 240 entlastet werden.
Die Ortsdurchfahrt von Weenzen (B 240) soll durch eine Umgehung entlastet werden. Der Südteil umfasst den Abschnitt von der K 428 bis zur L 462.
Die Ortsumgehung von Wunstorf (Region Hannover) im Zuge der Bundesstraße 441 soll durch eine Nordumfahrung vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Das hierfür nötige Planfeststellungsverfahren wurde am 6. Mai 2009 eingeleitet.
Bildrechte: üstra AG, Braunschweiger Verkehrs-AG, grafolux & eye-server