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Die Autobahn 39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg
Zuständig für den Inhalt dieser Presseinformation:
 
Regionaler Geschäftsbereich Lüneburg
Umfangreicher Lärmschutz für Lüneburg
Landesbehörde erläutert Planungsstand der Autobahn 39

Die Planung der Autobahn 39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg sieht im Bereich der Stadt Lüneburg umfangreiche Lärmschutzmaßnahmen vor. Dieses Ergebnis stellte die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Dienstag bei einer Arbeitskreis-Sitzung mit Vertretern der Stadt, betroffener Gemeinden, von Fachbehörden und Verbänden in Lüneburg vor.

"Sowohl die Abdeckelung als auch weitere Lärmschutzmaßnahmen in Form von Wänden und Wällen führen zu einer Minimierung der Lärmimmissionen", erläuterte hierzu Dirk Möller, Geschäftsbereichsleiter der Landesbehörde. Insbesondere bei der Wahl der Lärmschutzmaßnahmen im Bereich Moorfeld habe es unterschiedliche Varianten gegeben. Bei Abwägung aller Kriterien wie Schutz der Menschen, Wirtschaftlichkeit, Bautechnik und Städtebau habe sich eine 400 Meter lange Abdeckelung im Bereich Lüneburg als die am besten geeignete erwiesen.

Neben der Frage des Lärmschutzes wurden nach den Worten Möllers während der Arbeitskreis-Sitzung noch weitere Themen erörtert; so werden nach dem derzeitigen Planungsstand beispielsweise alle vorhandenen Anschlussstellen im Bereich der B 4 auch für die A 39 aufrechterhalten und das Bauwerk über die Ilmenau erneuert.

"Mit dem Vorentwurf, der bis Anfang 2011 aufgestellt sein soll, befinden wir uns voll im Zeitplan", so  Annette Padberg, Projektleiterin für die A 39. Anschließend müsse der Entwurf vom Bundesverkehrsministerium genehmigt werden und durchlaufe dann als letzten Planungsschritt das so genannte Planfeststellungsverfahren.

Aktuelle Informationen zum Sachstand sowie eine Übersichtskarte mit der gewählten Trasse stellt die Landesbehörde auf ihren Internetseiten unter www.strassenbau.niedersachsen.de.

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