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Der sechsstreifige Ausbau der A 1 zwischen dem Autobahndreieck Buchholz und dem Bremer Kreuz erfolgt auf der Grundlage einer öffentlich-privaten Zusammenarbeit (Public Private Partnership, PPP) als so genanntes A-Modell. |
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Aufgrund der hohen täglichen Verkehrsmengen wird die Autobahn 1 zwischen dem Autobahndreieck Ahlhorner Heide und dem Autobahnkreuz Lotte/ Osnabrück sechsstreifig ausgebaut. |
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Im vierstreifigen Abschnitt der A 7 zwischen den Dreiecken Salzgitter und Drammetal kommt es wegen des starken Verkehrs mit einem Schwerlastverkehrsanteil von rund 20 Prozent durch das Fehlen einer dritten Fahrspur immer wieder zu Behinderungen. Der Abschnitt wird daher sechsstreifig ausgebaut. |
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Die A 20 in Niedersachsen ist Teil der Nordwest-Umfahrung Hamburgs. Wesentlicher Bestandteil dieser Planung ist der mehrere Kilometer lange Tunnel unter der Elbe sowie der Anschluss an die Autobahn 26. Das Planfeststellungsverfahren läuft seit 16. April 2009. |
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Die Küstenautobahn A 22 soll den nordwestdeutschen Raum erschließen. Nach Abschluss des Raumordnungsverfahrens im Januar 2009 hat die Landesbehörde am 21. April 2009 beim Bundesverkehrsministerium die förmliche Linienbestimmung beantragt. |
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Die A 26 zwischen Stade und Hamburg soll die Bundesstraße 73, eine der am stärksten befahrenen und unfallträchtigsten Bundesstraßen in Niedersachsen, entlasten. Der 1. Bauabschnitt wurde bereits freigegeben, die Bauarbeiten im 2. Abschnitt haben begonnen. Die übrigen sind in Planung. |
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Die Autobahn 39 soll die Lücke zwischen Lüneburg und Wolfsburg schließen und Chancen für die wirtschaftliche Entwicklung Nordostniedersachsens bieten. |
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Mit der Verbindung der A 39 mit der A 2 wird der Verkehrsdruck auf das Dreieck Braunschweig-Südwest (A 39/ A 391) zunehmen. Das Dreieck soll deshalb umgebaut werden: Außerdem erhält Rüningen eine zweite Anschlussstelle. |
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