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Verfahrensablauf
Autobahn 33
Landesplanerische Feststellung
sowie weitere Informationen zum Raumordnungsverfahren auf den Seiten des
Landkreises Osnabrück
Presseinformation
 
zur Vorstellung der Vorzugsvariante für den Lückenschluss A 33 (13.07.2007)
Zum Herunterladen:
PDF document, version 1.3 Übersichtskarte Vorzugsvariante
PDF, 1217 KB
PDF document, version 1.3 Übersichtslageplan Vorzugsvariante
PDF, 9960 KB
PDF document, version 1.4 Vermerk zur Vorstellung der Vorzugsvariante im Rahmen der 2. Arbeitskreissitzung am 13.07.2007
PDF, 78 KB
PDF document, version 1.4 Anlagen zum Vermerk zur 2. Arbeitskreissitzung
PDF, 95 KB
PDF document, version 1.3 Umweltverträglichkeitsstudie, Zusammenfassung der Raumanalyse
PDF, 207 KB
PDF document, version 1.3 Synthesekarte
PDF, 3232 KB
PDF document, version 1.5 Umweltverträglichkeitsstudie, Informationen zur Vorbereitung des Scoping-Termins
PDF, 2892 KB
PDF document, version 1.4 Protokoll der 1. Arbeitskreissitzung vom 15.12.2005 (einschl. Anlagen 2 und 3)
PDF, 54 KB
PDF document, version 1.5 Übersicht der Trassenvarianten (Anlage 4)
PDF, 3382 KB
PDF document, version 1.3 Antragskonferenz, Ergebnisniederschrift vom 18.03.2005
PDF, 54 KB
PDF document, version 1.3 Auswertung des Protokolls zur Antragskonferenz
PDF, 89 KB
Lückenschluss der Autobahn 33 mit der A 1
Linienbestimmung beantragt
Lückenschluss der A 33 bis zur A 1

Die Lücke in der Autobahn 33 bei Osnabrück soll geschlossen werden. Aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Bewertung (sehr hohe Raumwirksamkeit, städtebauliche Wirkung, günstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis) wurde der Neubau dieses rund 9 km langen Teilstücks von der A 33/ B 51n (Ortsumgehung Belm) bis zur A 1 nördlich von Osnabrück bei der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes 2003 in den so genannten "vordringlichen Bedarf" eingestuft.

Die Antragskonferenz zur Vorbereitung des erforderlichen Raumordnungsverfahrens fand auf Einladung des Landkreises Osnabrück mit den wesentlichen Trägern öffentlicher Belange am 18. März 2005 statt. Die hieraus entwickelte Vorzugsvariante wurde am 13. Juli 2007 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Ergebnisniederschrift, die Tischvorlage zur Antragskonferenz (Zusammenfassung der Raumanalyse) und weitere Dokumente (Arbeitskreissitzungen, Variantenvergleich) stehen links als PDF-Dateien zum Herunterladen bereit.

Am 20. Dezember 2007 wurde beim Landkreis Osnabrück als zuständiger Raumordnungsbehörde der Antrag auf Durchführung des Raumordnungsverfahrens gestellt; der Landkreis hat das Verfahren Anfang Januar 2008 eingeleitet. Mit Datum vom 27. Januar 2009 erfolgte die landesplanerische Feststellung für die Vorzugsvariante (Download links).

Die als nächster Planungsschritt erforderliche, förmliche Linienbestimmung durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung wurde am 10. Juli 2009 beantragt. Parallel dazu wurden Vermessungsarbeiten und faunistische Kartierungen im Bereich der Trasse beauftragt.

Darstellung der Verkehrsverhältnisse

Die Autobahn 33 bildet die großräumige Verbindung zwischen der A 44 (Ruhrgebiet – Kassel) im Süden und der A 1 (Dortmund – Bremen) im Norden. Sie verbindet die Industrieräume Thüringen und Sachsen sowie den Großraum Nordhessen mit Nordwestdeutschland und den Häfen Bremen und Wilhelmshaven.

Die A 33 endet von Süden kommend zurzeit in Osnabrück-Schinkel mit geplanter Weiterführung als Teil der Ortsumgehung Belm im Zuge der Bundesstraße 51n. Die dann noch vorhandene Lücke im Autobahnnetz zwischen der A 33/ B 51n (Ortsumgehung Belm) und der A 1 soll durch den Weiterbau (Neubau) der A 33 geschlossen werden. Ziel ist es, Ortsdurchfahrten zu entlasten und zur Minderung der Unfallrisiken und Umweltbelastungen sowie der Erhöhung der Verkehrssicherheit und dem Abbau von Kapazitätsengpässen beizutragen.

Von den rund 100 Kilometern Gesamtlänge fehlt neben dem 9 km langen Abschnitt im Raum Osnabrück noch ein zirka 26 km langer Abschnitt zwischen der A 2 bei Bielefeld und der B 476 bei Borgholzhausen; dieser Abschnitt in Nordrhein-Westfalen befindet sich zurzeit im Bau bzw. im Planfeststellungsverfahren.

Quelle: www.lgn.niedersachsen.de

Beschreibung der Neubautrasse

Die Neubautrasse der A 33 schließt im Süden an die geplante neue Ortsumgehung Belm im Zuge der A 33/ B 51n an. Die Ortsumgehung wird am derzeitigen nördlichen Ende der A 33 an der Unterführung Gretescher Weg beginnen und unterquert die B 51alt. Anschließend überquert die Ortsumgehung Belm die Bahnlinie Wanne-Eickel – Bremen, um dann nahezu parallel zur Bahn in östlicher Richtung zu verlaufen. Nach nochmaliger Querung der Bahnlinie wird sie dann im Osten der Gemeinde Belm in den alten Verlauf der B 51 Richtung Bohmte wieder einschwenken.

Der Neubau der A 33 zur A 1 beginnt unmittelbar nördlich der vorgenannten ersten Kreuzung mit der Bahnlinie und ist bei den Planungen für die Ortsumgehung Belm bereits entsprechend berücksichtigt worden. Die Trasse verläuft rund 9 km in nördlicher und nordwestlicher Richtung und schließt nördlich von Wallenhorst an die A 1 an. Die Zweckmäßigkeit einer Anschlussstelle an der kreuzenden Landesstraße 109 (Wallenhorst – Verthe) wird geprüft.

Die A 33 ist in diesem Abschnitt als zweibahniger Neubau mit zwei Richtungsfahrstreifen und je einem Seitenstreifen vorgesehen.

Autobahn 33/ Bundesstraße 51

Planung und Bau der Ortsumgehung Belm im Zuge der A 33/ B 51
Weitere Informationen zu Planung und Bau der Ortsumgehung Belm im Zuge der Autobahn 33 und der Bundesstraße 51.
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