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A 7: Verkehrsbehinderungen zwischen den Anschlussstellen Garlstorf und Egestorf

Erneuerung der Fahrbahn in Fahrtrichtung Hamburg ab 17. Mai


Im Zuge der Bundesautobahn 7 finden seit Anfang April zwischen der Anschlussstelle Garlstorf und dem Überführungsbauwerk der Landesstraße 212 vorbereitende Maßnahmen für die Fahrbahnerneuerung der Fahrtrichtung Hamburg statt. Die Herstellung der Nothaltebucht im Seitenstreifen und der Mittelstreifenüberfahrten wurden in der vergangenen Woche abgeschlossen. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Verden mit.

Derzeit stehen dem Verkehrsteilnehmer die jeweils zwei äußeren Fahrstreifen zur Verfügung. Zur Herstellung der sogenannten 4+0-Verkehrsführung wird derzeit Gelbmarkierung auf der Fahrbahn aufgebracht und eine Verschwenkung der transportablen Schutzeinrichtung hergestellt.

Ab Donnerstag, 17. Mai, etwa 9 Uhr, wird der Verkehr in Fahrtrichtung Hamburg zweistreifig auf die Richtungsfahrbahn Hannover übergeleitet, so dass die eigentlichen Arbeiten zur Fahrbahnerneuerung der Fahrtrichtung Hamburg beginnen können. Dem Verkehr stehen dann je Richtung zwei Fahrstreifen zur Verfügung.

Die Auffahrt der Anschlussstelle Garlstorf in Fahrtrichtung Hannover ist weiterhin bis Ende September voll gesperrt. Der auf die A 7 auffahrende Verkehr wird über die U 10 bis zur Anschlussstelle Egestorf umgeleitet. Die Umleitungsstrecke ist ausgeschildert.

Zudem ist die Ausfahrt der Anschlussstelle Garlstorf in Fahrtrichtung Hamburg im Zeitraum vom 17. Mai bis Ende September voll gesperrt. Für die Zeit der Sperrung wird der von der Autobahn abfahrende Verkehr zur Anschlussstelle Egestorf und weiter über die U 67 umgeleitet.

Vom 17. Mai bis Ende September ist darüber hinaus die PWC-Anlage Schaapskaben (Fahrtrichtung Hamburg) für den Verkehr gesperrt. Der Rastplatz Garlstorfer Wald (Fahrtrichtung Hannover) bleibt weiterhin während der kompletten Bauzeit voll gesperrt.

Die Bauarbeiten der Fahrbahnerneuerung dauern voraussichtlich bis Anfang Oktober an. Witterungsbedingte Verzögerungen sind möglich.

Die Baukosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 7 Millionen Euro.

Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf Mitteilungen in der örtlichen Presse und dem Rundfunk zu achten.

Der Geschäftsbereich Verden der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr dankt allen Verkehrsteilnehmern für Ihr Verständnis und bittet gleichzeitig um erhöhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich.

Presseinformation
Artikel-Informationen

16.05.2018

Ansprechpartner/in:
Gisela Schütt

Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Geschäftsbereich Verden
Geschäftsbereichsleiterin
Bgm.-Münchmeyer-Straße 10
27283 Verden
Tel: (04231) 9239-174
Fax: (04231) 9239-55-100

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