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A 7: Behinderungen in Fahrtrichtung Kassel durch Entnahme von Bodenproben zwischen Dreieck Salzgitter und Bockenem

Arbeiten in Fahrtrichtung Hannover beendet


Im Rahmen der laufenden Entnahme von Bodenproben auf dem schadstoffbelasteten Abschnitt der Autobahn 7 zwischen dem Dreieck Salzgitter und der Anschlussstelle Bockenem müssen Kraftfahrer ab Mittwochmittag, 15. Februar, in Fahrtrichtung Kassel mit Behinderungen rechnen. Hierauf wies die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Dienstag in Hannover hin.

Grund ist nach Behördenangaben die Sperrung des Hauptfahrstreifens in Fahrtrichtung Kassel, zunächst für etwa eine Woche zwischen dem Dreieck Salzgitter und der Grünbrücke bei Schlewecke, anschließend für ebenfalls rund eine Woche zwischen der Grünbrücke und der Anschlussstelle Bockenem. Die Anschlussstelle selbst bleibt frei.

In Fahrtrichtung Hannover sind voraussichtlich am Donnerstagabend, 16. Februar, die laufenden Beprobungsarbeiten abgeschlossen, so dass die Sperrung der Auffahrt Bockenem und des Hauptfahrstreifens bis zur Grünbrücke wieder aufgehoben werden wird.

Witterungsbedingte Verzögerungen sind grundsätzlich möglich.

Grund für die Probeentnahmen in diesem Bereich der Autobahn 7 ist eine Belastung mit polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK). Ursächlich hierfür ist eine nicht sachgerechte Ausführung der beauftragten Arbeiten zum sechsstreifigen Ausbau zwischen 2011 und 2014.

Presseinformation
Artikel-Informationen

14.02.2017

Ansprechpartner/in:
Pressestelle: Heike Haltermann, Jens-Thilo Schulze

Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Öffentlichkeitsarbeit
Göttinger Chaussee 76 A
30453 Hannover
Tel: (0511) 3034-2413, -2451
Fax: (0511) 3034-2099

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