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A 27: Fertigstellung der diesjährigen Instandsetzungsarbeiten an der „Moorbrücke“ bei Bremerhaven

Für den 28. November ist vorgesehen, den Verkehr in Richtung Bremen einspurig wieder auf die Richtungsfahrbahn Bremen zu führen


Im Zuge der Autobahn 27 werden bei der Moorbrücke die diesjährigen umfangreichen Instandsetzungsarbeiten zwischen den Anschlussstellen Bremerhaven-Zentrum und Bremerhaven-Überseehäfen Ende November abgeschlossen. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Verden mit.

Nach Mitteilung der Behörde wurden die Instandsetzungsarbeiten auf der rund 1,5 km langen „Moorbrücke“ aufgrund des Bauwerksalters und des in der Vergangenheit stark zugenommenen Schwerlastverkehres erforderlich. Dazu wurde in Fahrtrichtung Bremen der geschädigte Fahrbahnbeton des Hauptfahrstreifens erneuert. Am 8. November wurden jetzt die beiden letzten Teilabschnitte betoniert. Innerhalb der erforderlichen Aushärtungsphase von etwa drei Wochen werden dann noch die Fugen geschnitten und verfüllt sowie die Fahrbahnmarkierung aufgebracht.

Für den 28. November ist dann vorgesehen, den Verkehr in Richtung Bremen einspurig wieder auf die Richtungsfahrbahn Bremen zu führen. Im Anschluss werden die Mittelstreifenüberfahrten mit mobilen Schutzeinrichtungen geschlossen. Für die Fahrtrichtung Bremen stehen voraussichtlich ab dem 1. Dezember dann wieder beide Fahrstreifen zur Verfügung.

Für die Fahrtrichtung Cuxhaven ist die Freigabe des zweiten Fahrstreifens dann für den 8. Dezember vorgesehen, da auf dem Bauwerk noch die mobilen Leiteinrichtungen zurückgebaut werden müssen. Gleichzeitig wird innerhalb dieser Verkehrsführung noch ein abgesackter Fahrbahnabschnitt im Bereich der Standspur auf rund 50 m Länge instandgesetzt. Hierfür wird die Betonfahrbahn angefräst und mit Asphalt profiliert, so dass die Ebenheit wieder hergestellt wird. Nach Instandsetzung der Schadstelle wird die Begrenzung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 40 km/h in Fahrtrichtung Cuxhaven in diesem Bereich wieder aufgehoben.

Witterungsbedingte Verzögerungen bei den Restarbeiten sind jedoch noch möglich.

Die Evaluierung der in diesem Jahr durchgeführten Instandsetzungsarbeiten ist noch nicht abgeschlossen. Die weitere Vorgehensweise im Hinblick auf die Instandsetzung der Moorbrücke wird in den nächsten Wochen in Abstimmung mit dem Bundesverkehrsministerium festgelegt. Nach Abschluss dieser Abstimmung wird über das Ergebnis in einer gesonderten Pressemitteilungen informiert.

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Verden dankt allen Anwohnern und Verkehrsteilnehmern für das entgegen gebrachte Verständnis.

Presseinformation
Artikel-Informationen

09.11.2018

Ansprechpartner/in:
Gisela Schütt

Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Geschäftsbereich Verden
Geschäftsbereichsleiterin
Bgm.-Münchmeyer-Straße 10
27283 Verden
Tel: (04231) 9239-174
Fax: (04231) 9239-55-100

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